hoffnungsvoll motiviert

Warum du unbedingt mitmachen sollst und wie das geht...
...schreibt dir Veit Claesberg, für das Leitungsteam der Initiative Hoffnung.


„Spornt euch gegenseitig zu Liebe und zu guten Taten an“ (Hebräer 10,24). Diese Aufforderung motiviert mich unheimlich: Wir sollen uns gegenseitig zu guten Taten anfeuern und begeistern! Wir als Gemeinschaft, als Kirchen und Gemeinden in Deutschland - als der Körper von Christus, den wir gemeinsam bilden. Wir motivieren uns gegenseitig, Zeugen für die Liebe von Jesus zu sein. Und wo hat Jesus Menschen geliebt? Mitten im Leben!

Vernetzen und bündeln
Gemeinsam mit vielen Jugendleiterinnen und Jugendleitern aus Werken, Verbänden und Gemeinden haben wir überlegt, wie das in der christlichen Jugendszene gehen kann.
Und wir haben eine Idee von Gott aufs Herz gelegt bekommen: Lasst uns Hoffnung verbreiten! Daher schlagen wir euch vor, bei der „Initiative Hoffnung - dienen mit Wort und Tat“ dabei zu sein: Mach mit! Jesus hat Menschen mit Worten und mit Taten gedient und genauso beauftragt er auch uns. „Hoffnung“ entspringt unserer Sehnsucht, Jesus Christus ganzheitlich nachzufolgen: 2011 wollen wir die Taten betonen und uns als Jugendgruppen deutschlandweit gegenseitig in diakonischen Projekten unterstützen. Ein Jahr lang werden wir ganz konzentriert als große Gemeinschaft Hoffnung verbreiten. Klar, das haben wir immer schon getan. Aber noch nie vernetzt. Noch nie so gebündelt. Darum will ich hier kurz erklären, wie ihr beim Aktionsjahr 2011 mitmachen und Hoffnung verbreiten könnt:

1. Entscheidet gemeinsam.
Jede Gruppe aus jungen Christen kann bei „Hoffnung“ dabei sein! Egal ob ihr Konfirmanden seid oder ein Teenkreis, eine Jugendgruppe, ein Schülerbibelkreis, ob ihr euch als Studentengruppe trefft, als Hauskreis oder Junge Erwachsene: Wenn euch gemeinsam die Sicht der Initiative Hoffnung bewegt, dann klinkt euch ein!

2. Macht das, was zu euch passt!
Diese Homepage und unser Ideenmagazin zeigt jede Menge Möglichkeiten, wie ihr in eurem Ort Hoffnung verbreiten könnt. Wir starten gemeinsam am 14.1.11 mit Gebet und einen Tag später vor unseren Rathäusern und dem Reichstag. Am 11.11.11 schließen wir an den gleichen Orten wieder ab. Dazwischen könnt ihr Projekte und Ideen verwirklichen, die zu euch passen: einmalig oder mehrmals, viele verschiedene oder öfter die gleichen. Je nach dem, was ihr leisten könnt, was zu eurer Gruppe und zu eurem Ort passt und wo Bedürfnisse sind. Macht viel oder ein wenig. Denn etwas ist besser als nichts! Um uns immer wieder neu anregen zu lassen, haben wir das Jahr in Zwei-Monats-Themen aufgeteilt, zu denen ihr auf den nächsten Seiten viele konkrete Ideen findet.

3. Tragt euch ein und werdet Teil der Initiative.
Meldet euch als Gruppe unter "Mitmachen" an und benennt eine Ansprechperson. Veröffentlicht dort eure Aktion – das ermutigt andere! Für Flyer, Schilder, Aufkleber und anderes Material dürft ihr alle Logos benutzen, so dass wir einheitlich unter dem Label auftreten. Dafür findet ihr ab Herbst 2010 Material und Presserklärungen für euren Ort.  

Very british
Inspiriert haben uns die Briten mit ihrer Aktio „hope08“. Lange haben wir überlegt, ob etwas Ähnliches in Deutschland möglich ist. Es ist möglich! Jetzt können wir dich im Sinne von Hebräer 10,24 (siehe oben) motivieren, dabei zu sein! Darüber sind wir unheimlich glücklich. Wir wünsche uns, dass die Initiative Spuren in unserem Land hinterlässt und Gottes Reich dadurch sichtbar wird. Sein Reich komme!

 

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