- Home
- Blog
- Die Initiative
- Aktionsjahr 2011
- Bilder
- 11.11.2011 Gruppenabschluss in Berlin Spandau
- 14.01.2011: Geistlicher Auftakt von Hoffnung 2011
- 15.01.11: Luftballonstart am Brandenburger Tor
- 19.01.11 review: Bundesstart im Bundestag
- 19.01.2011: Bundesstart im Bundestag
- 22.02.11: Berlin-Wii mit Senioren
- 23.11.2011 Bundesabschluss im Deutschen Bundestag
- Auftaktveranstaltung in Ratingen "Die Seelenkekse"
- Januar `11: Auftakt in Berlin - bearbeitet von Stefanie König
- Ratingen - Visitoren: Bingonachmittag im Seniorenwohnheim
- Aktionstage
- 2Monatsschwerpunkte
- Ideen entwickeln
- Reports
- T-Shirts
- Hoffnungspreis
- Bilder
- Mitmachen
- Material
- Presse
- Spenden
- Gästebuch
Aktionsjahr 2011
Home > Aktionsjahr 2011 >
Wurde über eure Aktion berichtet? Habt ihr einen Presseartikel geschrieben?
Dann würden wir das gerne hier veröffentlichen - als Anregung für andere Gruppen.
Bitte schickt uns eure Artikel aus der Lokalpresse, eurem Gemeindebrief, eurem Newsletter oder von eurer Internetseite.
Am liebsten hätten wir ihn per PDF-Dokument als Mail: info@initiativehoffnung.de
oder auch per FAX (02261-406-155) oder per Post (siehe Impressum).
Barmherzigkeit einüben - auch ohne Gegenleistung // Aktuelle Pressemitteilung
von Hoffnungsbüro, 17. February 2012 - 9:33
Ende Janaur traf sich das Netzwerk Initiative Hoffnung in Bergneustadt, um das Aktionsjahr auszuwerten. Außerdem wurde überlegt, wie es weiter geht. Das gute ist: Es geht weiter, wenn auch das Aktionsjahr 2011 natürlich rum ist. Konkretes wird in den nächsten Wochen erarbeiten. Fakt ist, dass Jugendgruppen weiter untem dem Label "Hoffnung - dienen mit Wort und Tat" aktiv sein können.
Hier nun aber erstmal die Pressemitteilung zur Auswertung des Aktionsjahres. Wir waren gut drauf und haben uns sehr über die vielen Aktionen der Jugendgruppen gefreut. Über 10.000 Jugendliche waren involviert. Wir waren Salz und Licht, so wie es Jesus in Mt. 5,16 sagt.
Weihnachten - Zeit zum Spenden
von Schnelsen, 2. January 2012 - 11:04
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit, in der viel gespendet wird. Die Jugendgruppe der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Hamburg-Schnelsen wollte auch spenden - und zwar Blut.
Eine einfache und wichtige Methode Menschen aktiv zu helfen und wohl manchen auch das Leben zu retten. Bei einer Spende werden ca. 500ml Blut entnommen, die ein gesunder Körper gut verkraftet. Zugelassen zur Spende sind alle Personen über 18 Jahren, die über 50kg wiegen und gesund sind.
Da dieses Jahr mehrere Teilnehmer unserer Gruppe nicht die Zulassungsbedingungen erfüllten, konnte nur eine Teilnehmerin spenden gehen. Doch beim nächsten Termin werden sicherlich mehr Leute dabei sein! Denn Blut wird immer gebraucht und auf welche Weise könnte man einfacher ein Leben retten??
Für weitere Informationen: www.drk-blutspende.de
Hoffnung spenden... kurz vor dem Tod!
von WIRenards, 24. October 2011 - 8:27
Als Leipziger Jugend, hatten wir das Anliegen als Hoffnungsaktion einen Hospiz zu besuchen. Wir wollten dort die Menschen begegnen, Zeit mit ihnen verbringen, mit ihnen quatschen... Hoffnung spenden, eben... Aber wie geht das praktisch, wenn mein Gegenüber kurz vor dem Tod steht und in einer Situation steckt, so intensiv wie ich noch nie erlebt habe.
Schnell mussten wir während der Planung feststellen, dass unsere Aktion schwer realisierbar ist... aber wir sind sehr dankbar für eine Seelsorgerin des Hospiz, die uns als Gruppe eingeladen hat um uns zu informieren über die Hospizarbeit. Wenn wir keine Ahnung haben, dann können wir nur klüger werden. So sind wir am 17.Oktober mit 15 Leuten zum Hospiz gefahren. Wir wollten Hoffnung spenden... uns ist aber Hoffnung gespendet worden.
Diese Seelsorgerin war ein Segen für uns und ist ein Segen für die Menschen im Hospiz. Sie erzähle über 2 Stunden lang über Erfahrungen, Gespräche, ihre Berufung als Seelsorgerin im Hospiz... Es war einfach spannend und sehr interessant.
Nun wissen wir "besser" wie ein Hospiz "funktionniert" und wie wir den Menschen Hoffnung spenden können... auch wenn sie kurz (manchmal wirklich sehr kurz...) vor dem Tod stehen.
So planen wir in der Adventszeit wieder zum Hospiz zu gehen um dort Lieder zu singen... und so hoffentliche Hoffnung zu spenden.
Junge Christen als Müllsammler
von Hoffnungsbüro, 13. October 2011 - 11:02
Innerhalb von zwei Stunden 10 Säcke Müll gesammelt... na wenn das kein Ranklotzen ist...
Jugendliche wollen der Stadt helfen
von Hoffnungsbüro, 13. October 2011 - 10:55
Hier noch mal ein Artikel aus dem Gießener Anzeiger im Februar der Jahres...
Hoffnungsaktion in Siegen
von fegsiegeneiserfeld, 10. October 2011 - 16:30
Hoffnungsaktion in Siegen
Samstagmorgen (24.09.), 8.30Uhr am Gemeindehaus der FeG
Siegen-Eiserfeld: Einige Jugendliche und die Mitarbeiter der x-Teens beginnen
Autos und einen Anhänger mit Bierzeltgarnituren, Kaffeemaschinen, Waffeleisen,
Pavillon, Holzöfen, Kabeltrommeln, Waffelteigen, Hoffnungsbannern und diversen
(!) anderen Gegenständen zu beladen. Denn heute ist der große Tag für unsere
lang geplante Hoffnungsaktion im Rahmen der Initiative „Hoffnung“ – mitten in
Siegen. Unser Plan für heute lautet:
Waffeln backen und Kaffee kochen – und das in großen Mengen! Denn nicht alle
Waffeln und der Kaffee sollen auf der Siegplatte bleiben; in kleinen Gruppen
machen sich die Jugendlichen, unterstützt von Teens aus einer Herdorfer
Jugendgruppe und ein paar Jungscharkids auf den Weg zu Busfahrern, Taxifahrern,
Bettlern – kurzum zu Menschen, denen sie Hoffnung schenken wollen. Aber auch
auf der Siegplatte war einiges los: viele Passanten und Einkaufsbummler wurden
vom Waffel- und Kaffeeduft angelockt und nutzen die Gelegenheit, an schön
dekorierten Tischen, im strahlenden Sonnenschein, eine kleine Pause einzulegen.
Auf die Kinder lösten die grünen und mit Helium gefüllten Luftballons sowie das
Kinderschminken eine besondere Anziehungskraft aus! Von 12 bis 14Uhr war der
Ansturm dann besonders groß, denn wie wir in Zeitungsartikeln vorher
versprochen hatten, gab es in dieser Zeit als Highlight Kartoffelwaffeln von unseren
bewährten Holzöfen.
Für alle unübersehbar ließ sich auch der Zweck unserer
Aktion erkennen: Waffeln, Kaffee, Wasser, Kinderschminken – alles gab es bei
uns umsonst, aber wer wollte, durfte eine Spende geben. Diese war für die
Siegener Diakonieeinrichtung „Café Patschwork“ bestimmt. In der Woche vor
unserer Aktion haben wir als Jugendliche die Einrichtung besucht und uns über
die Arbeit informiert. Hier wird wohnungslosen Menschen die Möglichkeit
gegeben, sich tagsüber aufzuhalten, gegen einen geringen Beitrag Essen und
Getränke zu erwerben, sanitäre Anlagen zu benutzen, ihre Wäsche zu waschen uvm.
Uns war es ein Anliegen, durch unsere Aktion auf der Siegplatte diese Arbeit zu
unterstützen, um Menschen durch finanzielle Unterstützung die Möglichkeit zu
geben, anderen Menschen Hoffnung zu schenken.
Am Ende eines schönen, aber auch anstrengenden Tages waren
wir uns einig, dass sich die Vorbereitung und Mühe gelohnt hat und durch viele
wertvolle Begegnungen mit Menschen entlohnt wurde, die man beim gewöhnlichen
Einkaufsbummel nicht unbedingt im Blick hat! Wir sind Gott dankbar, dass ER
wunderschönes Wetter geschenkt hat, dass viele bereit waren, einen Waffelteig
für uns zu machen (insgesamt 24 Stück!) und dass wir diesen gelungenen Tag mit
einer Spendensumme von rund 400€ abschließen konnten!
Frühstück im Freien
von KJKBerlinNordOst, 24. September 2011 - 19:28
Ist jetzt schon eine ganze Weile her, aber einen Report zu schreiben haben wir vergessen.
Am 7. Mai dieses Jahres trafen sich einige KJK-Mitglieder um ein öffentliches Frühstück zu veranstalten. Mit Essen aus der eigenen Tasche und dem Inventar der Pankower Kirche ausgerüstet entstand eine wunderschöne Tafel auf der grünen Wiese vor der Pankower Kirche. Nach dem Decken und Kaffee-kochen machten wir uns auf, verschiedene Leute anzusprechen. Die Reaktionen waren unterschiedlich, meist sehr skeptisch, oft von der eindeutigen Kirchennähe abgeschreckt. Aber es sagten auch einige zu, und so hatten wir interessante Gespräche mit einem Vater und seinem Sohn, einem Studenten und einigen ältere Leuten, die sich über die Aufmerksamkeit freuten. Manche Besucher waren weniger gesprächig, manche sogar so verschlossen, dass man nicht genau wusste, wie viel sie mit der Veranstaltung anfangen konnten. In der Hoffnung, auch diese Menschen ein Stück weit bereichert haben zu können und zumindest einer Hand voll Menschen den Samstagvormittag versüßt zu haben, war der Abbau mit vereinten Kräften leicht bewältigt.
Bürgeraktion in Wermelskirchen
von Hoffnungsbüro, 23. September 2011 - 9:20
Die Gruppe der Initiative Hoffnung hat zusammen mit Aktiven der Politik zu Schaufeln und Hacken gegriffen und einen Platz gesäubert... Wer mehr dazu lesen möchte kann das hier machen...
Hoffnungswoche in Bergkamen
von Hoffnungsbüro, 20. September 2011 - 9:58
Urlaub für eine Woche voller guter Taten
Sie reparieren Fahrräder und begleiten Senioren auf einem Ausflug ins Grüne, sie säubern Dachrinnen und richten den Spielplatz hinter ihrem Gemeindehaus her – rund 20 Mitglieder der Evangelischen Freikirchlichen Gemeinde aus dem Oberlinhaus haben sich in dieser Woche für jeden Tag mindestens eine gute Tat vorgenommen. ...
Wer weiterlesen möchte kann das hier tun...
Die Hoffnungswoche in Bergkamen ist jetzt vorbei und die Beteiligten sind froh über ihre Erlebnisse...
Hoffnungswoche in Wermelkirchen
von Hoffnungsbüro, 16. September 2011 - 7:48
Im August wurde in Wermelskirchen richtig rangeklotzt, unter anderem wurde ein Spielplatz wieder hergerichtet und viele andere Aktionen wurden durchgeführt. Folgt den Links und ihr könnt mehr darüber lesen...