Hoffnungswochen 2010 und 2011
Im Rahmen der Initiative Hoffnung bietet ein unterstützendes Werk der Initiatve (Jugendforum Wiedenest) für 2011 Hoffnungswochen an. Sie werden mit Jugendgruppen vor Ort zusammen durchgeführt.
Drei Gemeinden haben dieses mit Unterstützung oder selbstständig so eine Hoffnungswoche getestet. Die Wochen dienten auch dazu Erfahrungen für das Aktionsjahr 2011 zu machen und waren allesamt Pilotprojekte.
Hier mal ein kleiner Einblick das Erleben der EFG Hochdahl und der Freikirche Papenburg:
- EFG Erkrath: Presseschau zur Aktion Hoffnung - ganz praktisch: hier
- Freikirche Papenburg: Homepage der Gemeinde mit Flyer zur Hoffnungswoche: hier
Außerdem angehängt als Beispiel der Flyer zu den Hoffnungswochen 2010, der mögliche Ablauf einer Hoffnungswoche in 2011 und die möglichen Rahmendaten zur Durchführung einer Hoffnungswoche mit der Gemeinde oder Jugendgruppe.
Einladung zum Netzwerk-Motivationstreffen in Berlin: 02.10.10
Liebe Netzwerker und Interessierte der Initiative Hoffnung,
2011 startet das Aktionsjahr und es freut uns sehr, dass sich die ersten Jugendgruppen schon über die Homepage eingezeichnet haben. So richtig los geht es mit der Einzeichnungsphase dann ab Herbst. Dazu wird es noch einen neuen kleinen Flyer geben und natürlich das letzte Treffen des Netzwerkes am 02.10.2010 in Berlin vor dem Aktionsjahr, was gleichzeitig das erste Treffen ist, wo die Verantwortlichen alle einladen, die sich mit für das Aktionsjahr 2011 motivieren lassen wollen. Wir wollen gemeinsam sehen, was geworden ist, Gott danken, ihn anbeten und ihn bitten, für die Aktionen, die in 2011 laufen sollen.
Wir haben einen kompakten Tag geplant von 10.30-17.15 Uhr. Die Räumlichkeiten und die Versorgung stehen. Wir wollen gemeinsam weiterarbeiten und wir freuen uns auf ein besonderes Highlight:
Die Präsentation des Hoffnungssongs durch Tobias Hundt, den Samuel Harst und er extra für das Aktionsjahr geschrieben haben.
Ihr seid herzlich eingeladen. Ihr dürft auch andere einladen. Das geht einfach formlos, in dem ihr mir antwortet und euren Namen und euren Ort und eure Gemeinde/Organisation kurz mitteilt.
Wenn ihr mit anschließend auf die Kuppel des Reichstages wollt, dann schreibt mir das auch noch.
Und die Übernachtung müsst ihr euch selber organisieren. Da gibt es ja in Berlin viele Möglichkeiten.
So weit für heute.
Gruß Veit Claesberg (Koordinator)


