"Wir brauchen eine Liebes-Revolution in Westeuropa. Die Liebe Gottes soll durch Gottes Bodenpersonal sichtbar werden! Wir sollen aber die Menschen nicht lieben, damit wir sie einfach gewinnen können, sondern Gottes Liebe ist bedingungslos! Ich wünsche mir, dass durch die Initiative viele die Liebe Gottes erfahren und so neue Hoffnung bekommen."
Peter Reusser, Leiter PraiseCamp und Leiter King’s Kids Westeuropa
"Es ist klasse, was sich hier alles verbindet. In der Initiative Hoffnung ist eine große Nähe zum Miteinander zu erkennen: Christen tun sich zusammen um der Gesellschaft zu dienen. Insofern kann ich nur gratulieren und wünschen, dass sich viele dieser Initiative anschließen und ein sichtbares Zeichen der Hoffnung in unserem Land setzen."
Gerhard Pross, Leitender Referent des CVJM Esslingen
"Tun & Reden, Dienen & Verkündigen gehören in der Bibel untrennbar zusammen. Oft vergessen wir eines von beiden. Die Initiative Hoffnung bringt zusammen, was zusammengehört. Hier liegt der Schlüssel zu einem gesellschaftsrelevanten Christsein, zur wirklichen Hoffnung für die Welt!"
Kristian Hamm-Fehl, Jugendevangelist bei der Deutschen Zeltmission
"Worte sind wichtig, aber Worte müssen auch „Fleisch“ werden, suchen nach Inkarnation in Menschen, die die Not wahr- und ernstnehmen und zugleich voll mit Gottes Gegenwart auf Erden rechnen. Liebe für die Menschen darf ihre ganz natürliche, soziale Not nicht ausblenden. Dafür steht Hoffnung und darf uns alle an Gottes Mission auf Erden er..."
Thorsten Riewesell, Referent für Jugend- und Bildungsarbeit beim Deutschen EC-Verband
"Ich glaube, die Menschen um uns herum wollen nicht nur irgendwelche Predigten hören, sondern Predigten sehen. Und das können wir umsetzen, in dem wir sie wahrnehmen und ihnen helfen. Helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird und so christsein authentisch leben. Dazu gehört nicht nur reden, sondern auch handeln. Deutschland braucht Hoffnungsspender."
Eva Chruszcz, Trainee Jugendforum Wiedenest
"Gottes Reich ist für viele Menschen in Deutschland sehr abstrakt geworden. Meine Hoffnung ist es, dass durch diese Initiative sein Reich durch Worte und Taten der Liebe neu entdeckt und gelebt wird. Gott braucht uns als Botschafter für sein Reich. Wenn wir nicht gehen, wer dann?!"
Marc Stosberg, Gemeindereferent der Treffpunkt-Leben-Gemeinde Erkrath
"Deutschland bewegt sich. Für ein ganzheitliches Evangelium der Tat. Für gelebte Nächstenliebe. Für mehr Gerechtigkeit. Eine Aktion der „Initiative Hoffnung“ und eine Bewegung für uns alle. Deutschland bewegt sich – es wird höchste Zeit. Ich bin dabei."
Dr. Tobias Faix, Dozent am Marburger Bibelseminar
"Gottes Botschaft an die Welt ist voller Hoffnung und Zuversicht. Durch die Hoffnungs-Projekte wird dies ganz praktisch und erlebbar. Eine großartige Initiative für unser Land."
Gerhard Kehl, Gründer der Jordan-Stiftung; Vorstand, Initiator und Networker
"Optimismus kann man versprühen, wenn man gut drauf ist. Hoffnung kann man machen, wenn man davon erfüllt ist. Die christliche Hoffnung hat ein Fundament, nämlich Christus. Diese Hoffnung gibt eine realistische Perspektive der Weltveränderung. Ich unterstütze die Initiative Hoffnung, weil sie Fakten schafft, die man sehen und spüren kann."
Rudolf Westerheide, EC-Bundespfarrer
"Wenn die Taten anfangen den Worten zu folgen, dann lernt die Hoffnung das Laufen. Helfen wir ihr dabei! Dazu mache ich allen Mut - vielleicht wachsen uns dabei sogar Flügel."
Frank Heinrich, Vorsitzender des Jugendallianzarbeitskreises und MdB
"Jesus sagt: „Lasst die Menschen eure guten Taten sehen“. Aber wie soll das denn gehen, wenn wir uns hinter unseren Gemeindetüren verstecken? Ich sehne mich nach einer jungen Generation, die bereit ist, mit Wort UND Tat zu dienen. Leidenschaftlich, demütig, risikobereit. Mit „Hoffnung“ wird ein hoffnungsvoller Anfang gemacht."
Jessie Schmied, Abiturientin
"Genauso muss auch euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. "
Jesus Christus, Retter der Welt, Matthäusevangelium Kapitel 5, Vers 16
"Fast sicher ist, dass zukünftige Evangelisation verstärkt über Dienstleistungen läuft. Schuldnerberatung, Erziehungshilfen, Sekteninfo, Tafeln, Seelsorge, AIDS-Hilfe, Schulsozialarbeit,.... Ich denke, dass die Initiative Hoffnung auf dem richtigen Weg ist Menschen mit Gott in Verbindung zu bringen, mit seinem Herzen und seiner Hand."
Arno Backhaus, E-fun-gelist & Missio-narr
"„Wer bei Gott eintaucht, der taucht neben den Armen wieder auf!“ Dieses Zitat von Bischof Jacques Gaillot drückt aus, was die Initiative Hoffnung 2011 bewegt und Herzen und Hände der jungen Generation in Bewegung setzen soll. Für mich ist es großartig mit zu erleben, wie sich junge Christen mehr für diejenigen einsetzen, die benachteili..."
Ilse Dore-Seidel, Gemeindereferentin der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Evangelischen Kirche
"Wenn der Glaube nicht in die Hände und Füße geht, stimmt etwas nicht. Prima, dass ihr diesen Zusammenhang betont und dazu praktische Schritte anregt. Ich hoffe, dass sich viele anstecken lassen und diese Initiative Kreise zieht, die inspirieren, neugierig machen und auf Jesus hinweisen. Denn: Glaube ist eine ansteckende Gesundheit."
Gernot Spies, Generalsekretär der SMD
"Durch die Stadien schallt es: „Wer nicht hüpft, der ist…“ Hoffnung, hüpfen, hop – das geht alles auf die gleiche Wortwurzel zurück: „hopen“, und heißt: „von freudiger Erwartung in Bewegung gesetzt“. Die Hoffnung auf Christus und auf seine Zukunft setzt uns in Bewegung. Christus macht uns Mut, dass wir die Welt aktiv gestalten."
Sören Brünninghaus, Jugendpastor im Gemeindejugendwerk Rheinland des BEFG
"Wir brauchen ein aufrichtiges Interesse am Menschen - so wie Jesus es hat. Wenn wir wirklich interessiert sind, brauchen wir nicht lange zu diskutieren über die Bedeutung der konkreten Tat. Und wir werden selbstverständlich auch von Jesus erzählen. Wir brauchen dafür eine Erneuerung unseres Herzens. Es gibt keine Alternative dazu."
Ansgar Hörsting, Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden
"Jesus sagt, Leute sollen unsere guten Taten sehen und den Vater im Himmel preisen. Auf geht's, würd' ich sagen! Die Initiative Hoffnung spornt genau dazu an. Ich bin begeistert!"
Anja Schäfer, Redaktionsleiterin der Zeitschrift dran
"Die ersten Christen investierten sich in ihre Stadt und richteten durch gute Taten die Aufmerksamkeit auf den, der sie sendet: Jesus Christus. Daher bin Ich sehr froh über die Initiative Hoffnung. Sie trifft den Nerv der Zeit und die Herzen der Menschen. Mit dieser Aktion bekommt das Evangelium Hand und Fuß."
Torsten Hebel, blu:boks Berlin - zeigt jungen Menschen, was sie können
"Junge und mutige Christen in Deutschland stehen auf und wollen Gottes Liebe für ihre Mitmenschen erlebbar machen. Genau diese Bewegung will „Hoffnung“ unterstützen und deswegen bin auch ich dabei. Mein Traum: Unsere Worte und Taten bilden eine Einheit und Deutschland erkennt Gottes Größe und Liebe. Das wär doch was…"
Jonathan Straßheim, Jugendreferent CVJM Gießen
"Mir begegnen viele Teens die ohne Hoffnung sind. Ich denke, dass das der Schlüssel zu einsamen und zerbrochenen Herzen ist: ein Lächeln, ein sich Kümmern, in den Arm nehmen - gepaart mit dem Zuspruch "da gibt es jemanden der Dir wieder Hoffnung geben kann". Die Initiative Hoffnung will dies fördern: Dienen, mit Wort und Tat."
Vanessa Weirich, Referentin für Teenager im Bund freier evangelischer Gemeinden
"Die Initiative Hoffnung bedeutet für unsere Jugendarbeit, die fromme Kuschelzone zu verlassen. Jugendliche werden sensibilisiert Verantwortung wahrzunehmen. Wir wollen wieder für die Menschen da sein, für die wir neben den ganzen Insidern auch da sein sollen: Kranke, Schwache, Einsame, Ausgestoßene... Gott sucht Verlorene."
Matthias Frank, Gesamtjugendleitung BGG in Stuttgart
"Hier ist eine Generation, die ist anders als ihr Ruf: Sie ist weder träge, noch konsumgeil; weder perspektivlos noch tatenlos. Jugendliche, die Gottes Liebe erlebt haben, brennen darauf, sie weiterzugeben: An Obdachlose, Alte, Verlassene, Ungeliebte, Abgedrehte, Normale. Hoffnung initiiert nichts, sondern gibt Raum für dass, was Gott bereits i..."
Martin Vackenroth, Jugendpastor von uturn - die Jugendarbeit von Foursquare Deutschland
"Deutschland braucht Hoffnung! Und wer könnte das besser bezeugen, als Menschen, die von Jesus bewegt sind und deshalb etwas in unserer Gesellschaft bewegen. Ich mache bei Hoffnung mit, weil ich ein Zeichen setzten möchte und andere begeistern will ein Zeichen zu setzen. Jesus Christus ist mein Vorbild und ihm will ich nachahmen in Tat und Wort."
Veit Claesberg, Pastoralreferent, Leiter der Wiedenester Jugendarbeit
"Wo erlebt ein Mensch die verändernde Kraft des Glaubens? Wo sieht und spürt jemand die Liebe Gottes? Wo hilft sie praktisch aus einer Notlage? Hier setzt die Initiative mit konkreten Taten der Nächstenliebe an. Ich erwarte, dass die Initiative Hoffnung im Sinne von Mt 5,16 zu einem „Tatort-Vermittler“ für gute Werke wird."
Axel Nehlsen, Ev. Pfarrer, Geschäftsführer des christlichen Netzwerks Gemeinsam für Berlin
"Weil ich an Gott glauben darf, bin ich voller Hoffnung für mich und meine Mitmenschen, für meine Stadt, unser Land und für unsere Welt. Hoffnung bedeutet für mich Zuversicht, Vertrauen, Kraft, Mut, Ideen, Nächstenliebe und der Glaube an eine gute Zukunft. In dieser Hoffnung berge ich mich und möchte mit meinem Leben Hoffnungsverteiler sein!"
Dorothée Böcker, Diplom-Sozialarbeiterin, Wetter
"Wir brauchen Hoffnung: für das eigene Leben, für das Miteinander, für die Zukunft unseres Ortes, unseres Landes, unseres Planeten. Aber damit Hoffnung entstehen kann, braucht es einen Anlass. Von daher freue ich mich über die Initiative, denn sie will mit Wort und Tat helfen, den besten Grund für Hoffnung zu finden: Jesus Christus."
Karsten Hüttmann, Jugendreferent im Deutschen EC-Verband
"Predige ohne Unterlass, und wenn es sein muss auch mit Worten!" In diesem Sinne wünsche ich der Initiative Hoffnung viele gute Prediger/-innen und Predigten. Worte und Werke der Barmherzigkeit - das ist Mission im Sinne der Sendung Jesu. Ich bin sehr gespannt, wie die Erfahrungen uns helfen, wesentlich zu werden. Das Projekt lässt hoffen!"
Christoph Stiba, Leiter Dienstbereich Mission im BEFG

Hoffnungswochen 2010 und 2011

von Koordinator, 4. August 2010 - 16:04

Im Rahmen der Initiative Hoffnung bietet ein unterstützendes Werk der Initiatve (Jugendforum Wiedenest) für 2011 Hoffnungswochen an. Sie werden mit Jugendgruppen vor Ort zusammen durchgeführt.

Drei Gemeinden haben dieses mit Unterstützung oder selbstständig so eine Hoffnungswoche getestet. Die Wochen dienten auch dazu Erfahrungen für das Aktionsjahr 2011 zu machen und waren allesamt Pilotprojekte.  

Hier mal ein kleiner Einblick das Erleben der EFG Hochdahl und der Freikirche Papenburg:

  • EFG Erkrath: Presseschau zur Aktion Hoffnung - ganz praktisch: hier
  • Freikirche Papenburg: Homepage der Gemeinde mit Flyer zur Hoffnungswoche: hier

Außerdem angehängt als Beispiel der Flyer zu den Hoffnungswochen 2010, der mögliche Ablauf einer Hoffnungswoche in 2011 und die möglichen Rahmendaten zur Durchführung einer Hoffnungswoche mit der Gemeinde oder Jugendgruppe.

Einladung zum Netzwerk-Motivationstreffen in Berlin: 02.10.10

von Koordinator, 27. Juli 2010 - 13:41

Liebe Netzwerker und Interessierte der Initiative Hoffnung,

2011 startet das Aktionsjahr und es freut uns sehr, dass sich die ersten Jugendgruppen schon über die Homepage eingezeichnet haben. So richtig los geht es mit der Einzeichnungsphase dann ab Herbst. Dazu wird es noch einen neuen kleinen Flyer geben und natürlich das letzte Treffen des Netzwerkes am 02.10.2010 in Berlin vor dem Aktionsjahr, was gleichzeitig das erste Treffen ist, wo die Verantwortlichen alle einladen, die sich mit für das Aktionsjahr 2011 motivieren lassen wollen. Wir wollen gemeinsam sehen, was geworden ist, Gott danken, ihn anbeten und ihn bitten, für die Aktionen, die in 2011 laufen sollen.

Wir haben einen kompakten Tag geplant von 10.30-17.15 Uhr. Die Räumlichkeiten und die Versorgung stehen. Wir wollen gemeinsam weiterarbeiten und wir freuen uns auf ein besonderes Highlight:

Die Präsentation des Hoffnungssongs durch Tobias Hundt, den Samuel Harst und er extra für das Aktionsjahr geschrieben haben.

Ihr seid herzlich eingeladen. Ihr dürft auch andere einladen. Das geht einfach formlos, in dem ihr mir antwortet und euren Namen und euren Ort und eure Gemeinde/Organisation kurz mitteilt.

Wenn ihr mit anschließend auf die Kuppel des Reichstages wollt, dann schreibt mir das auch noch.

Und die Übernachtung müsst ihr euch selber organisieren. Da gibt es ja in Berlin viele Möglichkeiten.

So weit für heute.

Gruß Veit Claesberg (Koordinator)

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