"Jesus sagt: „Lasst die Menschen eure guten Taten sehen“. Aber wie soll das denn gehen, wenn wir uns hinter unseren Gemeindetüren verstecken? Ich sehne mich nach einer jungen Generation, die bereit ist, mit Wort UND Tat zu dienen. Leidenschaftlich, demütig, risikobereit. Mit „Hoffnung“ wird ein hoffnungsvoller Anfang gemacht."
Jessie Schmied, Abiturientin
"„Wer bei Gott eintaucht, der taucht neben den Armen wieder auf!“ Dieses Zitat von Bischof Jacques Gaillot drückt aus, was die Initiative Hoffnung 2011 bewegt und Herzen und Hände der jungen Generation in Bewegung setzen soll. Für mich ist es großartig mit zu erleben, wie sich junge Christen mehr für diejenigen einsetzen, die benachteili..."
Ilse Dore-Seidel, Gemeindereferentin Geistlichen Gemeindeerneuerung in der EKD
"Die Initiative Hoffnung bedeutet für unsere Jugendarbeit, die fromme Kuschelzone zu verlassen. Jugendliche werden sensibilisiert Verantwortung wahrzunehmen. Wir wollen wieder für die Menschen da sein, für die wir neben den ganzen Insidern auch da sein sollen: Kranke, Schwache, Einsame, Ausgestoßene... Gott sucht Verlorene."
Matthias Frank, Gesamtjugendleitung BGG in Stuttgart
"Gottes Handeln ist immer mit praktischem Tun verbunden – und das seiner Jünger damit auch. Ich freue mich, dass Hoffnung das zurück entdeckt, und Deutschland mit Wort und Tat dienen will. Da bin ich gerne mit dabei – um das Wort ins Leben zu übersetzen, damit die Gemeinden zum Segen für ihr Land werden. Das Reich Gottes will sichtbar wer..."
Markus Kalb, Leiter Wiedenester Jugendarbeit
"Deutschland braucht Hoffnung! Und wer könnte das besser bezeugen, als Menschen, die von Jesus bewegt sind und deshalb etwas in unserer Gesellschaft bewegen. Ich mache bei Hoffnung mit, weil ich ein Zeichen setzen möchte und andere begeistern will ein Zeichen zu setzen. Jesus Christus ist mein Vorbild und ihn will ich nachahmen in Tat und Wort."
Veit Claesberg, Pastoralreferent, Wiedenest
"Wir brauchen Hoffnung: für das eigene Leben, für das Miteinander, für die Zukunft unseres Ortes, unseres Landes, unseres Planeten. Aber damit Hoffnung entstehen kann, braucht es einen Anlass. Von daher freue ich mich über die Initiative, denn sie will mit Wort und Tat helfen, den besten Grund für Hoffnung zu finden: Jesus Christus."
Karsten Hüttmann, Jugendreferent im Deutschen EC-Verband
"Weil ich an Gott glauben darf, bin ich voller Hoffnung für mich und meine Mitmenschen, für meine Stadt, unser Land und für unsere Welt. Hoffnung bedeutet für mich Zuversicht, Vertrauen, Kraft, Mut, Ideen, Nächstenliebe und der Glaube an eine gute Zukunft. In dieser Hoffnung berge ich mich und möchte mit meinem Leben Hoffnungsverteiler sein!"
Dorothée Böcker, Diplom-Sozialarbeiterin, Berlin
"Gottes Botschaft an die Welt ist voller Hoffnung und Zuversicht. Durch die Hoffnungs-Projekte wird dies ganz praktisch und erlebbar. Eine großartige Initiative für unser Land."
Gerhard Kehl, Gründer der Jordan-Stiftung; Vorstand, Initiator und Networker
"Durch die Stadien schallt es: „Wer nicht hüpft, der ist…“ Hoffnung, hüpfen, hop – das geht alles auf die gleiche Wortwurzel zurück: „hopen“, und heißt: „von freudiger Erwartung in Bewegung gesetzt“. Die Hoffnung auf Christus und auf seine Zukunft setzt uns in Bewegung. Christus macht uns Mut, dass wir die Welt aktiv gestalten."
Sören Brünninghaus, Jugendpastor im Gemeindejugendwerk Rheinland des BEFG
"Deutschland bewegt sich. Für ein ganzheitliches Evangelium der Tat. Für gelebte Nächstenliebe. Für mehr Gerechtigkeit. Eine Aktion der „Initiative Hoffnung“ und eine Bewegung für uns alle. Deutschland bewegt sich – es wird höchste Zeit. Ich bin dabei."
Dr. Tobias Faix, Dozent am Marburger Bibelseminar
"Worte sind wichtig, aber Worte müssen auch „Fleisch“ werden, suchen nach Inkarnation in Menschen, die die Not wahr- und ernstnehmen und zugleich voll mit Gottes Gegenwart auf Erden rechnen. Liebe für die Menschen darf ihre ganz natürliche, soziale Not nicht ausblenden. Dafür steht Hoffnung und darf uns alle an Gottes Mission auf Erden er..."
Thorsten Riewesell, Leiter Jumpers e.V.
"Junge und mutige Christen in Deutschland stehen auf und wollen Gottes Liebe für ihre Mitmenschen erlebbar machen. Genau diese Bewegung will „Hoffnung“ unterstützen und deswegen bin auch ich dabei. Mein Traum: Unsere Worte und Taten bilden eine Einheit und Deutschland erkennt Gottes Größe und Liebe. Das wär doch was…"
Jonathan Straßheim, Jugendreferent CVJM Gießen
"Ich glaube, die Menschen um uns herum wollen nicht nur irgendwelche Predigten hören, sondern Predigten sehen. Und das können wir umsetzen, indem wir sie wahrnehmen und ihnen helfen. Helfen dort, wo Hilfe gebraucht wird und so Christsein authentisch leben. Dazu gehört nicht nur reden, sondern auch handeln. Deutschland braucht Hoffnungsspender."
Eva Chruszcz, Jugendmitarbeiterin CG Schwelm
"Genauso muss auch euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. "
Jesus Christus, Retter der Welt, Matthäusevangelium Kapitel 5, Vers 16
"Wenn die Taten anfangen den Worten zu folgen, dann lernt die Hoffnung das Laufen. Helfen wir ihr dabei! Dazu mache ich allen Mut - vielleicht wachsen uns dabei sogar Flügel."
Frank Heinrich, Mitglied im Hauptvorstand der deutschen evangelischen Allianz und MdB
"Hier ist eine Generation, die ist anders als ihr Ruf: Sie ist weder träge, noch konsumgeil; weder perspektivlos noch tatenlos. Jugendliche, die Gottes Liebe erlebt haben, brennen darauf, sie weiterzugeben: An Obdachlose, Alte, Verlassene, Ungeliebte, Abgedrehte, Normale. Hoffnung initiiert nichts, sondern gibt Raum für dass, was Gott bereits i..."
Martin Vackenroth, Jugendpastor von uturn - die Jugendarbeit von Foursquare Deutschland
"Gottes Reich ist für viele Menschen in Deutschland sehr abstrakt geworden. Meine Hoffnung ist es, dass durch diese Initiative sein Reich durch Worte und Taten der Liebe neu entdeckt und gelebt wird. Gott braucht uns als Botschafter für sein Reich. Wenn wir nicht gehen, wer dann?!"
Marc Stosberg, Gemeindereferent der Treffpunkt-Leben-Gemeinde Erkrath

Reden kann man viel. Mach mit!

Die Initiative Hoffnung fordert uns als christliche Teenager und Jugendliche dazu heraus, Menschen unseres Ortes zu dienen und dadurch die Liebe Jesu zu bezeugen!
Darum wird es 2011 ein Aktionsjahr geben, in dem Jugendgruppen deutschlandweit diakonisch aktiv werden, um ganzheitliche Nachfolge einzuüben und zu leben.

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